Fleißig bei der Arbeit: (v. l.) Dieter Hennecke, Rudolf Hauerwaas und Manfred Rudow. © Weßling
Klöcknersiedlung

Sie stecken viel Eigenarbeit in den Siedlerhaus-Anbau

In der Klöcknersiedlung nimmt der Anbau des Siedlerhauses Gestalt an. Eine Hürde sind die fehlenden Einnahmen wegen der ausgefallenen Feste

„Kommense rein!“ Rudolf Hauerwaas schließt von innen die Tür zum Siedlerhaus an der Goethestraße auf. Der Vorsitzende der Siedlergemeinschaft arbeitet hier an diesem tristen Donnerstagvormittag gemeinsam mit dem Ehrenvorsitzenden Manfred Rubow, um dem großen Ziel wieder ein kleines Stück näherzukommen: dass die Erweiterung des Siedlerhauses zu einem guten Abschluss gebracht wird.

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Über den Autor
Redakteur
Geboren und aufgewachsen in Gelsenkirchen-Buer, studiert in Bochum und Dublin. Wollte seit dem Schülerpraktikum in der achten Klasse nie etwas anderes werden als Journalist. Als freier Mitarbeiter seit dem 14. Lebensjahr eifrig darauf hin gearbeitet, den schönsten Beruf der Welt zu ergreifen. Dann in Osthessen zur Redakteursausbildung. Im Jahr 2006 von Osthessen ins Ostvest. Tief eingeatmet und mit Westernhagen gesagt: “Ich bin wieder hier, in meinem Revier.” Das geliebte Ruhrgebiet, das Ostvest, auch und gerade das kleine Waltrop: Fundgruben für Geschichten, die erzählt werden wollen. Immer wieder gerne.
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Markus Weßling

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