Die KAB St. Peter ist bald Geschichte © PR
KAB St. Peter

Selbst bei der Auflösung der KAB in Waltrop gibt es Hürden

Der langjährige Vorsitzende Werner Bensch ist traurig, aber die Entscheidung ist klar: Die KAB St. Peter in Waltrop wird aufgelöst.

Beim Telefongespräch merkt man, dass ihm die Entscheidung nahe geht, aber sie ist, wie man so sagt, „alternativlos“: Vorsitzender Werner Bensch hat eingeladen zu einer Hauptversammlung der KAB St. Peter, in der die Auflösung beschlossen werden soll. 20 Jahre stand Bensch nun der Gruppe der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung in St. Peter vor. Zuletzt wurde er aus den Reihen der rund 50 verbliebenen Mitglieder immer wieder angesprochen, wann er denn die KAB endlich auflöse. Er hat es noch ein bisschen hinausgezögert, aber jetzt ging es nicht mehr. Es fanden keine Veranstaltungen mehr statt – während der Corona-Zeit ohnehin nicht. Beiträge wurden aber weiter fällig.

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Über den Autor
Redakteur
Geboren und aufgewachsen in Gelsenkirchen-Buer, studiert in Bochum und Dublin. Wollte seit dem Schülerpraktikum in der achten Klasse nie etwas anderes werden als Journalist. Als freier Mitarbeiter seit dem 14. Lebensjahr eifrig darauf hin gearbeitet, den schönsten Beruf der Welt zu ergreifen. Dann in Osthessen zur Redakteursausbildung. Im Jahr 2006 von Osthessen ins Ostvest. Tief eingeatmet und mit Westernhagen gesagt: “Ich bin wieder hier, in meinem Revier.” Das geliebte Ruhrgebiet, das Ostvest, auch und gerade das kleine Waltrop: Fundgruben für Geschichten, die erzählt werden wollen. Immer wieder gerne.
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Markus Weßling

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