Heimatmuseum Riphaushof besteht 25 Jahre

Redakteur
Die Standuhr auf der Deele im Eingangsbereich, auf die Museums-Chef Norbert Frey (M.) besonders stolz ist, wurde in den Jahren 1895/96 vom Waltroper Uhrmacher Anton Hülsmann gefertigt. Frank Schwabe (MdB, SPD) und Axel Heimsath, SPD-Ratsherr und Mitglied im Heimatverein (re.), waren im Museum zu Besuch. © Weßling
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Der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe, selbst Mitglied im Heimatverein, hat sich im Heimatmuseum über die Pläne informiert, mithilfe von QR-Codes zusätzliche Sprach-Informationen über die Exponate bereitzustellen.

Wie berichtet, sind etwa 20 Stationen im Museum festgelegt worden, zu denen professionelle Sprecher Audio-Informationen geben, die man mithilfe der QR-Codes aktivieren kann. „Das entsteht zurzeit in einem Berliner Tonstudio – das klingt wirklich gut“, sagt Heimatvereins-Vorsitzender Norbert Frey.

Schwabe hat als Bundespolitiker insofern mit der Sache zu tun, als die Kosten zu 90 Prozent aus einem Investitionsprogramm des Bundes getragen werden. Der Heimatverein hat noch einen kleinen Eigenanteil beigetragen..

Freys Dank an die Stadt

Übrigens: Das Heimatmuseum Riphaushof besteht in diesem Jahr 25 Jahre. Wegen der Pandemie ist an eine größere Feier nicht zu denken. Norbert Frey erklärt: „Das Jubiläum ist ein stolzer Moment, zurückzublicken. Mit Dankbarkeit, dass es dem Verein gelungen ist, diese Aufgabe mit vielen Helfern ehrenamtlich zu stemmen und den großzügigen Unterstützern. Aber auch ein großer Dank an die Stadt, die das Gebäude trotz finanziell schwierigen Zeiten zur Verfügung stellt. Damit können wir einen großen Beitrag zum Erhalt und zur Bewahrung des Geschichte unserer Stadt leisten.“