Am Schiffshebewerk ging am Wochenende der Weihnachtsmarkt über die Bühne. © Martin Pyplatz
Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop

Hebewerk-Weihnacht in Corona-Zeiten: Wie kam das bei den Besuchern an?

Reihenweise wurden die Weihnachtsmärkte rundum abgesagt. Aber im Hebewerks-Museum Henrichenburg in Waltrop hielten sie an den Plänen fest – unter 2G-Bedingungen. Wir haben uns umgeschaut.

Rundum wurden reihenweise Weihnachtsmärkte abgesagt, doch am Schiffshebewerk hielten sie fest am Plan fürs erste Adventswochenende. Es galt 2G, und das wurde auch kontrolliert. Gäste und Anbieter vor Ort waren froh, ein wenig Weihnachtsatmosphäre erleben zu dürfen. „Wir sind seit 2014 dabei“, sagt Barbara Petrat (49) aus Datteln, die mit ihrer Tochter Vivien (26) als Familie und mit Freunden einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt am Schiffshebewerk betreibt. „Das Ambiente ist einfach toll und auch die Gäste. Das gilt auch für die Mitarbeiter vom Schiffshebewerk. Man fühlt sich hier gut aufgehoben.“

Illumination am Hebewerk in Waltrop gefällt Besuchern

Gutes Durchkommen mit dem Rollstuhl

So schön war der Weihnachtsmarkt am Hebewerk

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Geboren in Recklinghausen, aufgewachsen in Oer-Erkenschwick, studierte in Münster (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), sammelte Berufserfahrungen in Fulda und an den Unis in Paderborn und Wuppertal, bis die Sehnsucht nach dem Ruhrgebiet zu groß wurde. Und nun: Redakteurin für Waltrop, Datteln und Oer-Erkenschwick – mit viel Freude an Menschen, Nachrichten sowie kleinen und großartigen Geschichten.
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