Marc-Peter Selzer von den Grünen Waltrop und Bürgermeister Marcel Mittelbach halten Flyer für den Christopher Street Day in Waltrop in die Kamera.
Marc-Peter Selzer (l.) freut sich gemeinsam mit Bürgermeister Marcel Mittelbach auf den nächsten Christopher Street Day in Waltrop. © privat
Regenbogenflaggen sind gefragt

Christopher Street Day in Waltrop: Größer, bunter – und auf mehr Schultern

Jemanden wegen seiner Sexualität ausgrenzen – das darf heute nicht mehr passieren. Das ist die Botschaft des Christopher Street Days in Waltrop am 9. Juli, einer Aktion mit prominenter Unterstützung.

Mit etwa 40 Besuchern fing es vor zwei Jahren vor dem Grünen-Büro, damals noch in der Rösterstraße, an: In Waltrop fand der erste „Christopher Street Day“-Aktionstag, der queere Menschen in den Fokus rückte, statt. Im Jahr darauf waren es bereits rund 100 Leute, die sich dann auf dem Kirchplatz von St. Peter einfanden. Und in diesem Jahr soll es noch eine Ecke größer werden – mit mehr Beteiligten und einem anderen Veranstaltungsort. Der dritte „CSD“ findet am Samstag (9. 7.) ab 12 Uhr vor dem Rathaus an der Münsterstraße statt, diesmal unter dem Motto „Make love not war“.

„Waltrop steht hinter jedem Menschen“

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Geboren in Recklinghausen, aufgewachsen in Oer-Erkenschwick, studierte in Münster (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), sammelte Berufserfahrungen in Fulda und an den Unis in Paderborn und Wuppertal, bis die Sehnsucht nach dem Ruhrgebiet zu groß wurde. Und nun: Redakteurin für Waltrop, Datteln und Oer-Erkenschwick – mit viel Freude an Menschen, Nachrichten sowie kleinen und großartigen Geschichten.
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