Fußball

Ridder nach dem 1:7: „Es muss ein Sieg her – egal wie!“

Durch die 1:7-Niederlage gegen BG Schwerin ist Teutonia SuS Waltrop dem roten Bereich der Bezirksliga-9-Tabelle gefährlich nahe gekommen. Beim Tabellen-15. SG Castrop zählt daher nur ein Sieg.
Wollen am Sonntag Geschlossenheit demonstrieren: die Fußballer von Teutonia SuS Waltrop. © Christine Horn

Nur noch zwei Punkte liegt die Mannschaft von Trainer Oliver Ridder derzeit von Rang 13 entfernt, der Vorsprung auf den Tabellenvorletzten SG Castrop beträgt acht Zähler. „Niemand weiß, wie es weiter geht. Wir nähern uns der 50-Prozent-Marke“, gibt Ridder zu bedenken. Umso wichtiger sei es, am Ende der Hinrunde über dem Strich zu stehen. Für den Fall, dass die Saison aufgrund der Coronalage abgebrochen werden würde.

„Die Jungs müssen eine Reaktion zeigen“, fordert Ridder unmissverständlich.

Im Training unter der Woche seien die Spieler sehr still gewesen, gelobten zugleich Besserung. „Das haben sie bereits im Training gezeigt, sie waren sehr fleißig.“

Der genesene Niko Poslednik ist wieder dabei

Groß ist in Reihen der Teutonen die Erleichterung über die Rückkehr von Niko Poslednik in die Mannschaft, der sich mit dem Coronavirus infiziert hatte. „Es geht ihm deutlich besser und er wird am Sonntag spielen“, so Ridder. Dafür hatte sich Omar Chadad unter der Woche krank abgemeldet, der Coach hofft jedoch auf seinen Einsatz am Sonntag in Castrop. Marvin Hübenthal hat zudem eine Grippe überstanden und und kehrt zur Mannschaft zurück. Fehlen wird dagegen der privat verhinderte Eric Cumpata.

Ridders Ansage für Sonntag ist kurz und knapp: „Es muss ein Sieg her, egal wie!“

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