Spielertrainer Maurice Kühn geht ab Sommer neue Wege - und beruflich bereits jetzt. © Ronald Brendel
Fußball

Wenn die „Omma“ dein erster Trainer ist – der Weg von Maurice Kühn war früh vorgezeichnet

Dass er den FC Leusberg verlassen würde, hatte Maurice Kühn frühzeitig kommuniziert. Eine neue Aufgabe wartet auf den zukünftigen Halterner - und das nicht nur in sportlicher Hinsicht.

Dass dieser Mann mit dem Fußballsport groß werden würde, war vorgezeichnet. Erstens ist Maurice Kühn im Ruhrgebiet geboren. Das ist zwar kein hundertprozentiges Qualifikationskriterium, aber es kommt dem schon sehr nahe. Zweitens hat sein Vater auch gepöhlt – und zwar nicht irgendwo. Erste Bundesliga, auch mitten im Ruhrpott. Und dann ist da noch die Großmutter – aber weil wir uns ja gerade in der Region befinden, dürfen wir auch einfach mal „Omma“ sagen.

Das erste Trainerjahr fiel quasi flach

Vater spielte in Indien vor 120.000 Zuschauern

„Haltern war die einzig richtige Option“

Neuer Job bei der Recklinghäuser Sportverwaltung

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Fußball-Fan, “auf Kohle” geboren, mit Herz für Bergbau-Geschichte und kleine Sportvereine, in denen vielfach Großes entsteht. Wenn nicht auf dem Platz zu finden, dann mit dem E-Bike zwischen Münsterland und Sauerland.
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Jochen Börger

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