Basketball

Hält der Aufwärtstrend für Citybasket gegen Ibbenbüren an?

Die Erstregionalliga-Herren von Citybasket Recklinghausen wollen ihren Aufwärtstrend im Heimspiel gegen die bringiton Ballers Ibbenbüren bestätigen.
Kendall Stafford und die Citybasket-Herren wollen den Aufwärtstrend gegen Ibbenbüren bestätigen. © Meike Holz

Wenn die 1. Regionalliga in dieser Saison für etwas steht, dann für Ausgeglichenheit. Gleich vier Teams folgen aktuell dem Tabellenführer BBG Herford (20 Punkte) mit jeweils 14 Zählern. Zwei von ihnen – Citybasket Recklinghausen und bringiton Ballers Ibbenbüren – treffen am Samstag (4. Dezember, 19 Uhr, Vestische Arena Alfons Schütt, Campus Blumenthal) aufeinander.

Und doch könnten die Voraussetzungen unterschiedlicher nicht sein. Citybasket offenbart nach einem kleinen Zwischentief einen Aufwärtstrend. Das zeigte der 80:70-Sieg vor einer Woche im Derby bei den Hertener Löwen zumindest nach der Pause.

In Ibbenbüren lief es zuletzt gar nicht rund

„Herten hat zu Beginn aber auch wirklich gut verteidigt, da hat sich Cedric Hüsken einiges einfallen lassen“, sagt Citybasket-Sportdirektor Georg Kleine.

In Ibbenbüren lief es dagegen zuletzt gar nicht rund. Erst kassierte das Team von Trainer Geno Nesbitt eine 70:77-Niederlage in Hamm, ehe es vor 367 Zuschauern in eigener Halle gegen den BSV Wulfen ein 73:85 setzte. „Es sind immer die kleinen Fehler, die wir machen. Wir kannten Wulfen, wussten, dass sie schnell spielen wollen und Dreier werfen wollen. Unsere Transition-Defense war grauenhaft. Ich bin enttäuscht von den Jungs und wir treten nicht als Einheit auf“, fand Nesbitt deutliche Worte.

Verzichten muss Citybasket-Coach Konrad Tota weiterhin auf Niklas Meesmann und Philipp Spettmann. Alle anderen Akteure sind dagegen fit.

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