Klare Ansprachen: Trainerin Laura Neboli vom 1. FFC Recklinghausen während einer Trinkpause in der Pokal-Partie gegen die SpVg Berghofen. © Jochen Börger
Fußball

Zwei lautstarke Lauras – aber nur eine zieht ins Westfalenpokal-Finale ein

Zwei Spiele gewinnen, dann winkt die erste Hauptrunde des DFB-Pokals. Das Westfalenpokal-Halbfinale zwischen dem 1. FFC Recklinghausen und der SpVg Berghofen war auch am Spielfeldrand amüsant.

Auf dem Platz passten sich beide Teams eine halbe Stunde lang den Temperaturen an und mehr als nur ein Hauch von Sommerfußball wehte über dem Stadion Hohenhorst in Recklinghausen. Und wären da nicht die beiden Trainerinnen gewesen, man hätte fast jedes Vögelchen in der Idylle des angrenzenden Waldes hören können.

Berghofen dreht nach 30 Minuten kurz auf

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Fußball-Fan, “auf Kohle” geboren, mit Herz für Bergbau-Geschichte und kleine Sportvereine, in denen vielfach Großes entsteht. Wenn nicht auf dem Platz zu finden, dann mit dem E-Bike zwischen Münsterland und Sauerland.
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Jochen Börger

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