Kerniger Einsatz: Der Erkenschwicker Lucas Keysberg hatte gegen Westfalia Kinderhaus im Mittelfeld eine Menge Arbeit. © Thomas Braucks
Fußball-Westfalenliga

Spvgg. Erkenschwick im Aufwind: „Papa Ö“ will auch in Tengern jubeln

Am Mittwoch ist Stefan Oerterer Vater geworden, fehlte daher unter der Woche beim Training. Am Sonntag will er beim TuS Tengern die Spvgg. Erkenschwick aber wieder zum Sieg schießen.

„Wir sind gut drauf, haben mit dem Westfalenpokalspiel gegen Clarholz zuletzt dreimal in Serie gewonnen und wollen natürlich auch in Tengern wieder punkten“, sagt Erkenschwicks Trainer David Sawatzki vor der Partie beim Tabellenletzten der Westfalenliga 1. Der 5:3-Sieg am vergangenen Sonntag gegen Kinderhaus hing bei einem 1:3-Pausenrückstand aber an einem seidenen Faden. Das weiß auch der Coach, der zur zweiten Halbzeit mit den angeschlagenen Finn Wortmann, Skandar Soltane, Dzenan Pilica und Christoph Kasak quasi den Sieg einwechselte.

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Über den Autor
Redakteur Sport
Im Job auf allen Plätzen in der Region, meiner Heimat, zu Hause. Als leidenschaftlicher Fußballfreund gehört mein Herz dem runden Leder, aber noch viel mehr den Menschen, die sich in den Vereinen engagieren. Privat bin ich Familienmensch und stolzer Papa, ansonsten bin ich in der Freizeit häufig mit dem Fahrrad in der Natur unterwegs. Neugierig zu sein und dabei andere neugierig zu machen, das treibt mich als Lokalsportredakteur seit 25 Jahren an.
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Olaf Nehls