Marc Kruska in einem Spiel gegen den Ligakonkurrenten Bayer Leverkusen. © picture-alliance/ dpa/dpaweb
Sport-Geschichte

Marc Kruska stand im Finale des DFB-Pokals – Endspiel-Medaille hat einen Ehrenplatz

2008 stand der Castrop-Rauxeler Fußballer Marc Kruska mit seiner Mannschaft im DFB-Pokal-Finale gegen den FC Bayern München. Wirklich freudig blickte Kruska nicht drein, als er auf dem Siegerpodest inmitten des Berliner Olympiastadions stand. Gerade hatte Borussia Dortmund das Endspiel mit 1:2 (1:1) nach Verlängerung verloren.

Am Montag nach dem DFB-Pokal-Endspiel 2008 titelte unsere Zeitung im Lokalsport-Teil „Kruska Bankdrücker im Pokal-Finale“. Am Ende bekam der damals 20-jährige Profi von DFB-Präsident Theo Zwanziger eine Silbermedaille umgehängt – und einen Händedruck von Bundespräsident Horst Köhler. Mutter Sylvia stufte damals die Ausbeute zumindest als Trostpflaster ein. Sie sagte: „Wer hat denn schon alles eine solche Medaille?“

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