Szenen eines Abschieds: Dimitrios Grammozis nach der Niederlage gegen Rostock mit Torhüter Martin Fraisl und Dominick Drexler, rechts daneben Sportdirektor Rouven Schröder. Am Samstagabend beschloss Schalke die Trennung von Grammozis, die am Sonntag bekannt gegeben wurde. © Tim Rehbein/RHR-FOTO
Schalke 04

Das blaue Beben: Schalke und die Sehnsucht nach dem Aufstiegs-Impuls

Nach der 3:4-Niederlage trennt sich Schalke gleich von drei Trainern: Dimitrios Grammozis, Sven Piepenbrock und Wil Coort. Der Glaube an den Aufstieg war tief erschüttert.

Das erste Anzeichen, dass ein „blaues Beben“ bevorstand, gab es schon am Donnerstagvormittag. Während Schalkes Trainer Dimitrios Grammozis in der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Rostock immerhin einen Glückwunsch zu seinem „Einjährigen“ auf Schalke annehmen durfte, trafen sich Sportvorstand Peter Knäbel und Sportdirektor Rouven Schröder zu einem Spaziergang am alten Parkstadion entlang.

Letzte Analyse: „Zu naiv“

„Hatten keine Überzeugung mehr“

Weniger Punkte als in der Hinrunde

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