Der angeklagte Fußballer mit seinem Verteidiger vor dem Essener Landgericht. © Martin von Braunschweig
Betrug

Ex-Schalker soll durch „Scheintod“ Versicherung um 1,2 Millionen geprellt haben

Der 35-Jährige galt als talentierter Abwehrspieler. Jetzt ist er froh, selbst einen guten Verteidiger zu haben. Seit Montag steht er vor Gericht – weil er seinen Tod vorgetäuscht haben soll.

Einen solchen Medienrummel wie am Montag wird der Angeklagte in seiner Zeit als aktiver Fußballer wohl niemals ausgelöst haben. Zahlreiche Kameras waren auf den 35-Jährigen gerichtet, als um 9.30 Uhr im Essener Landgericht der Betrugsprozess aufgerufen wurde.

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