Im Sommer 2020 landeten europäische Ermittler einen K.o.-Schlag gegen das organisierte Verbrechen - auch zwei Brüder aus Recklinghausen flogen dabei offenbar auf. © picture alliance/dpa/Symbolbild
Kriminalität

Europäische Ermittler landen großen Coup: Brüder aus Recklinghausen sollen XXL-Dealer gewesen sein

Mit Hilfe von präparierten „Verbrecher-Handys“ sollen zwei Brüder aus Recklinghausen kiloschwere Drogendeals abgewickelt haben. Dann aber flogen geheime Chats auf.

Im Sommer 2020 landeten europäische Ermittler einen K.o.-Schlag gegen das organisierte Verbrechen: Das von Schwerkriminellen genutzte Handy-Netzwerk „Encro-Chat“ wurde geknackt – vor allem Waffen- und Drogengeschäfte flogen auf, es folgten Razzien und Festnahmen. Auch zwei Brüder (28/36) aus Süd sollen durch die Encro-Entschlüsselung enttarnt worden sein. Seit Montag stehen die mutmaßlichen Rauschgiftdealer in Bochum vor Gericht.

Angeklagte sollen kiloschwere Kokain-Deals gemacht haben

Prozess in Bochum wird fortgesetzt

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