In NRW

Passanten entdecken toten Radfahrer: Nicht der erste Fall in diesem Monat

Ein 77-jähriger Senior liegt leblos mit seinem Fahrrad auf einem Feldweg. Zwei Passanten finden den Mann. Rettungskräfte können ihn nicht wiederbeleben. Vor Kurzem gab es einen ähnlichen Fall.
Ein Fahrrad steht am Straßenrand. (Symbolbild)
Hinweise zur noch unklaren Todesursache des Seniors nimmt die Polizei im Kreis Viersen entgegen (Symbolbild). © Nora Varga

Passanten haben am Sonntagabend (14. August) in Willich-Anrath (Kreis Viersen) einen leblosen Mann auf einer Straße gefunden. Der 77-Jährige lag mit seinem Fahrrad auf einem Feldweg, wie die Polizei in der Nacht zu Montag mitteilte. Trotz eingeleiteter Reanimation konnten die Rettungskräfte ihm nicht mehr helfen. Zunächst war noch unklar, ob der Mann an einem Unfall oder an einer medizinischen Ursache starb. Die Polizei bittet nun um Hinweise.

Plötzlicher Tod des Fahrradfahrers: Kein Einzelfall

Bereits vorletzte Woche wurde am Sonntag ein 52 Jahre alter Mann in Senden (Kreis Coesfeld) mit seinem Fahrrad tot in einem Graben aufgefunden. Passanten entdeckten den Mann leblos, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Bislang geht die Polizei von einem Unfall aus. Ob der 52-Jährige an den Folgen eines Sturzes oder aufgrund eines plötzlichen medizinischen Notfalls starb, wird ebenfalls noch ermittelt.

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dpa

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