Klimastreik

Schülerdemo in Recklinghausen: „FridaysForFuture“ geht wieder auf die Straße

Der letzte Klimastreik liegt ein halbes Jahr zurück, doch am 25. März will die Jugend wieder auf die Straße gehen. „FridaysForFuture“ ruft zur Demonstration in Recklinghausen auf.
Ein Foto von einer der letzten „FridaysForFuture“-Demonstrationen in Recklinghausen. Am 25. März gibt es eine Neuauflage. © Meike Holz

„Am 25. März tritt die Klimagerechtigkeitsbewegung wieder weltweit in die

Öffentlichkeit“, teilen die Recklinghäuser Organisatoren mit. Nach 100 Tagen Ampelkoalition will „FridaysForFuture“ (FFF) eine kritische Bilanz ziehen.

Auch der Angriffskrieg auf die Ukraine lasse die jungen Aktivistinnen und Aktivisten nicht kalt. „Dieser Krieg wurde ganz deutlich mit fossilen Brennstoffen bezahlt. Diese Abhängigkeit muss ein Ende haben!“, betont Carla Kramschneider, eine der Pressesprecherinnen von FFF Recklinghausen.

Die Demonstration startet am Freitag, 25. März, um 14 Uhr am Europaplatz. Zu Fuß geht es von dort durch die Innenstadt und über den Dordrechtring zum Rathaus. „Die Abschlusskundgebung am Rathaus wird aus einem vielfältigen Programm bestehen“, kündigt das Team an.

Angesichts steigender Coronazahlen bitten die jungen Klimaschützer alle, die teilnehmen wollen, sich vor der Demo zu testen und währenddessen eine FFP2-Maske zu tragen. Dies würde auch kontrolliert.

Paula Becker, ebenfalls Pressesprecherin, macht deutlich: „Pandemie, Krieg in Europa und die Klimakrise: Es sind alles Krisen, die uns derzeit belasten. Wir wollen jeder Krise entgegenstehen, deswegen bitten wir, diese Maßnahmen zu respektieren.“

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