Kunst mit verfremdeten Fotos: 36 von mindestens 100 Seiten hat Ulle Bowski schon für seinen Comic zu „Recklinghausen leuchtet“ zusammen. © Meike Holz
Ulle Bowski

„Recklinghausen leuchtet“ soll ein Comic werden

Jetzt macht er auch noch Comics: Aktionskünstler Ulle Bowski verwandelt Fotos in Bildergeschichten. Für sein Projekt zu „Recklinghausen leuchtet“ bittet er um Schnappschüsse von Besuchern.

Sein Aufruf sei auf keinen Fall als Konkurrenz-Aktion zum städtischen Fotowettbewerb zu „Recklinghausen leuchtet“ zu verstehen, betont Ulle Bowski, der auch Jurymitglied dieses Wettbewerbs ist. Für sein neuestes Projekt – er will aus dem bunten Event einen Comic machen – ruft er Recklinghäuserinnen und Recklinghäuser dazu auf, ihm Schnappschüsse zu schicken, die bei Besuchen der Veranstaltung entstanden sind. Im Vordergrund dabei sollen aber nicht die Licht-Installationen stehen, sondern viel mehr Szenen von Gesprächen. Kurz: Bowski geht es um die Menschen.

App verwandelt Fotos in Comic-Strips

Mitmachen: Sechs Fotos pro Teilnehmer vom „RE leuchtet“-Besuch

Über den Autor
Zuhören, beobachten, nachfragen und die Erkenntnisse anschaulich und kurzweilig bei Leserinnen und Lesern abliefern: Das macht guten Journalismus für mich aus. Und das Große im Kleinen zu finden. Aufgewachsen am „Westfälischen Meer“ (Möhnesee), habe ich erste journalistische Erfahrungen in der Soester Börde gesammelt. 2003 dann Umzug ins Ruhrgebiet. Seit 2015 Redakteur beim Medienhaus Bauer, seit März 2021 bei der Recklinghäuser Zeitung. Großes Faible für Filme, Serien, Musik und Belletristik, aber auch fürs Unterwegssein.
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