Anwohnerin Maud Barleben-Einhaus zeigt auf Müll, der in der Natur rund um die Mollbeck-Teiche in Recklinghausen-Speckhorn entsorgt wurden.
Müll im Grünen: Auch wenn es an dieser Stelle nur ein kleiner Haufen ist, fragt sich Maud Barleben-Einhaus, was so schwer daran ist, Abfall in einen Eimer zu schmeißen – und nicht in die Natur. © Ulrike Geburek
Wut auf Müllsünder

Mollbeck-Teiche: Maud Barleben-Einhaus ärgert sich über Abfall und Kippen

Wenn Maud Barleben-Einhaus eins nicht leiden kann, dann sind das bornierte Menschen, die die Mollbeck in Recklinghausen-Speckhorn zur Schmuddelecke machen.

„Warum?“ Genau das fragt sich Maud Barleben-Einhaus immer wieder, wenn sie mit ihrem Hund Marley an den Mollbeck-Teichen spazieren geht. Sie zeigt auf achtlos weggeworfene Kippen, die vor den Parkbänken liegen, teils sogar direkt neben dem Abfallbehälter. Sie zeigt auf Plastikbecher und Verpackungen. „Bis in den Eimer haben die es nicht geschafft. Luftlinie ein Meter“, sagt die Anwohnerin aus Speckhorn kopfschüttelnd, und es ist offensichtlich: Sie ist sauer, stinksauer. „Das geht gar nicht.“


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