Verblüffend: Auf diese Größe war der Hellbach im Juli angeschwollen. © Privat
Starkregen/Klimawandel

Hellbach: Gefahr für Leib und Leben?

Glück gehabt, dass es nicht auch Recklinghausen schwer getroffen hat, könnte man nach der Flutkatastrophe in der Eifel sagen. Doch es gibt Bürger in der Südstadt, die das nicht so sehen.

Die Bilder aus der Eifel, die uns Mitte Juli dieses Jahres erreichten, sind immer noch allgegenwärtig, und die Beseitigung der Schäden wird noch Jahre dauern und enorm viel Geld verschlingen. Auch in Recklinghausen hatte es damals kräftig geregnet, doch was hier passierte, war im ersten Moment nicht zu vergleichen mit den Geschehnissen an der Ahr, die von den wuchtigen Wassermassen in einen reißenden Strom verwandelt wurde. 133 Menschen sind allein dort gestorben.

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Über den Autor
Redakteur Recklinghäuser Zeitung
Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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