Im Prozess um einen blutigen Gewaltexzess mit einem Samurai-Schwert in Suderwich hat die Staatsanwaltschaft am Montag für den Angeklagten (Mitte) viereinhalb Jahre Haft beantragt. Links im Bild: Verteidiger Burkhard Benecken. © Jörn Hartwich
Bizarre Bluttat in Suderwich

Frust über „falsches“ Ostergeschenk: Schwertschläger rastet völlig aus

Getroffen von einem Armbrustpfeil soll ein Recklinghäuser mit einem Samurai-Schwert auf seinen Freund aus Marl eingehackt haben. Laut Staatsanwalt soll der 27-Jährige nun dafür „bezahlen“.

Im Prozess um einen blutigen Gewaltexzess mit einem Samurai-Schwert in Suderwich hat die Staatsanwaltschaft am Montag für den Angeklagten (27) eine Haftstrafe von viereinhalb Jahren beantragt. Das Urteil soll am Bochumer Schwurgericht voraussichtlich am 7. Dezember verkündet werden.

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