Eine Gruppe aus Erwachsenen und Kindern steht an einem Stand. Sie halten Friedenstauben aus Papier und Spendendosen in den Händen.
Beim Friedensfest gab es natürlich auch Tauben. Am MCG-Stand halfen u.a. (vorne v.l.) Maria Reckert, Mira Vishnitska, Sophia Alt, (hinten v.l.) Danuta Karsten, Olesia Vishnitska, Gerald Reckert und Annalena Korte. © Silvia Seimetz
Rund um St. Peter – mit Video

Beim Friedensfest in Recklinghausen bekennen Hunderte Besucher Farbe

Gemeinsam feiern, plaudern und spielen in lockerer Atmosphäre: Die Idee des Friedensfestes in Recklinghausen ist aufgegangen. Viele Menschen tummelten sich trotz der Hitze auf dem Kirchplatz.

Als die Idee aufkam, ein Friedensfest in Recklinghausen zu feiern, war der russische Angriffskrieg auf die Ukraine noch nicht in Sicht. Vielmehr zogen montags und freitags Gegner der Corona-Maßnahmen durch die Stadt und sorgten für eine aufgeladene Stimmung. Das Friedensfest auf dem Kirchplatz St. Peter, organisiert von vielen, vielen Beteiligten, sollte als Zeichen und Angebot der Versöhnung die Antwort darauf sein.

Mehr als 1000 Friedenstauben per Hand ausgeschnitten

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Redakteurin
Die meisten Geschichten “liegen” auf der Straße. Wir Lokalredakteurinnen und -redakteure müssen sie nur sehen, aufheben und so recherchieren, dass daraus ein guter, lesenswerter Artikel wird. Darum gehe ich mit offenen Augen, gespitzten Ohren und ganzem Herzen durch die Städte, für die ich seit 1990 im Einsatz bin. Aktuell treffen Sie mich in Recklinghausen. Und wenn Sie mich dort erkennen und eine Geschichte für die Recklinghäuser Zeitung haben: Sprechen Sie mich gerne an!
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