Markus Thröner und Sabrina Bergeest stehen vor dem Hospiz an der Feldstraße in Recklinghausen.
Sie unterrichten die neuen Begleiterinnen und Begleiter: Markus Thröner und Sabrina Bergeest betreuen die Ehrenamtlichen im Hospiz an der Feldstraße. © Jörg Gutzeit
Hospiz bittet um Hilfe

Dringend gesucht: Menschen, die Sterbende auf ihrem letzten Weg begleiten

Warum kein Ehrenamt im Eine-Welt-Laden? Oder bei der Tafel? – Sondern im Hospiz! Weil die Freiwilligen den Sterbenden und deren Familien beistehen wollen. Dafür gibt es vor allem einen Grund.

Was bewegt Menschen, Sterbende nicht allein zu lassen, ihnen Kraft zu geben und den Abschied möglichst angenehm zu gestalten? „Sie alle bekommen unbeschreiblich viel zurück. Das ist ein gutes Gefühl“, sagt Sabrina Bergeest. Die 40-Jährige betreut die Ehrenamtlichen des Hospizes zum heiligen Franziskus an der Feldstraße in Recklinghausen-Süd.

Helfer beschäftigen sich 50 Stunden mit dem Thema

Sterben ist auch im Hospiz nicht immer leichter

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Ich bin neugierig und erzähle gerne Geschichten: Geschichten über die Menschen vor Ort, über ihre Sorgen und ihre Nöte, über ihre Freude und ihr Glück, über all die kleinen und großen Dinge, die das Leben ausmachen.
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