Martin Brambach (l.), George Sommer (M.) und Dr. Werner Koppe sprechen die Kommentare zum Wolter-Film. © George Sommer
Malerei

Brambach leiht dem Wolter-Film seine Stimme

Es ist das Jahr von Clemens Wolter: Der Kunstmaler erfährt im Institut für Stadtgeschichte eine besondere Anerkennung, jetzt auch noch durch einen Film – mit prominenter Unterstützung.

Nun wird der Kunstmaler Clemens Wolter (1875-1955), der zu seinen Lebzeiten eher verkannt worden war, auch noch zum Protagonisten eines Films. Die Idee dazu stammt von dem Recklinghäuser Filmemacher George Sommer und dem Historiker Dr. Werner Koppe, der auch zusammen mit Dr. Angelika Böttcher die noch bis zum 14. Januar 2022 laufende Wolter-Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte kuratiert.

„Wir haben eine ganz eigene Form gefunden“

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