Die Neue Stever soll als Verbindungsgewässer zwischen der Stever und dem Lippebogen entstehen. Wanderende Fische könnten somit die Stauwehre im Hullerner und Halterner Stausee umgehen.
Die Neue Stever soll als Verbindungsgewässer zwischen der Stever und dem Lippebogen entstehen. Wanderende Fische könnten somit die Stauwehre im Hullerner und Halterner Stausee umgehen. © Kalthoff/Archiv
„Neue Stever“

Projekt „Neue Stever“: Firma Gelsenwasser beteiligt sich mit Millionenbetrag

Die Firma Gelsenwasser hat unserer Redaktion mitgeteilt, wie hoch ihre Beteiligung am Projekt „Neue Stever“ sein wird. Trotz Millionenbeitrag bleibt fraglich, wie das Projekt gesamtfinanziert wird.

Gegenüber unserer Redaktion hat die Firma Gelsenwasser bekannt gegeben, dass sie sich mit 2,1 Millionen Euro an der Finanzierung der neuen Stever beteiligen möchte. Diese Summe entspricht den Kosten einer Fischaufstiegsanlage, die es den Fischen in der Stever ermöglichen würde, die von Gelsenwasser zur Trinkwassergewinnung genutzten Stauanlagen im Hullerner und Halterner Stausee zu überwinden und durchgehend zu schwimmen.

Petition gegen „Neue Stever“

Gegenwert der Ökopunkte ungeklärt

Kosten möglicherweise deutlich Höher

Über den Autor
Volontär
Mahad Theurer, geboren 1989 in Witten, ist studierter Musikjournalist, davon abgesehen ist er stark sportbegeistert und wohnt als Schalke-Fan manchmal einfach in der falschen Stadt. Aber Ruhrgebietscharme, den es zu beschreiben gilt, haben Dortmund und Umgebung auch reichlich.
Zur Autorenseite
Mahad Theurer

Der Abend in Datteln

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.