Im Urwald die Natur genießen: Im Bayerischen Wald greift der Mensch an vielen Stellen nicht mehr in die Natur ein - sehr zur Freude von Besuchern. Ähnliches ist jetzt in Olfen geplant. © picture alliance/dpa/Nationalpark Bayerischer Wald
Neuer Ansatz

Olfen will große Waldfläche weiterentwickeln – jetzt aber ohne Rinder

Ein besonderes Waldprojekt in Olfen wird es nicht geben: Der Hutewald, in dem auch Rinder weiden sollten, ist aus Sicht der Stadtverwaltung nicht umsetzbar. Aber es gibt eine Alternative.

Wer mal Ferien im Bayerischen Wald gemacht hat, kennt die Situation nur zu gut. Hier gibt es Jahrzehnte nach einer zwischenzeitlichen Total-Abholzung „völlig ungeordnete Wälder“. Es wird kein Holz geerntet. Und wenn Bäume im Sturm umstürzen, bleiben sie liegen. Die Zahl der Wanderwege ist stark begrenzt. Wer sich damit anfreunden kann, erlebt „Natur in ursprünglicher Form.“ Ähnliches ist jetzt auch in Olfen geplant. Als Nachfolgeidee zum Hutewald-Konzept.

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Redaktion Selm
Journalist aus Leidenschaft, Familienmensch aus Überzeugung, Fan der Region. Als Schüler 1976 den ersten Text für die Ruhr Nachrichten geschrieben. Später als Redakteur Pendler zwischen Münsterland und Ruhrgebiet. Ohne das Ziel der Arbeit zu verändern: Die Menschen durch den Tag begleiten - aktuell und hintergründig, informativ und überraschend. Online und in der Zeitung.
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