Steffen Urban, Geschäftsführer vom Kinder- und Jugendcamp Haard, steht vor dem Camp am Haardgrenzweg in Oer-Erkenschwick.
Steffen Urban, Geschäftsführer vom Kinder- und Jugendcamp Haard, steht vor dem Camp am Haardgrenzweg. © Martin Pyplatz
Jugendcamp und Tagungshäuser

Steffen Urban wünscht sich „dänische Verhältnisse“ in Oer-Erkenschwick

Tagungshäuser in Oer-Erkenschwick haben kaum noch Besucher. Jugendcamp-Leiter Steffen Urban wünscht sich eine Zeit ohne Masken. Und das Haus Haard hält sich mit besonderen Gästen über Wasser.

Rund 10.000 Übernachtungen haben Schulklassen, Ferienfreizeiten, Vereine und Privatpersonen jährlich im Jugendcamp Haard gebucht. Normalerweise. Vor Corona. „2020 waren es dann nur noch um die 1000“, sagt Geschäftsführer Steffen Urban. Dann dauerte der eigentlich nur für wenige Wochen um Weihnachten 2020 angekündigte Lockdown bis in den Sommer 2021 hinein. Und das Jugendcamp Haard hatte dementsprechend auch im zweiten Corona-Jahr kaum Gäste.

Klassenfahrten und Jugendfreizeiten brauchen Planung

Es gibt viele spontane Buchungen

Quarantäne-Station hat das Haus Haard gerettet

Renovierung im Haus Haard

Über die Autorin
1997 in Dortmund geboren. Dort seit 2017 für die Ruhr Nachrichten im Einsatz. Habe die Stadt dabei neu kennen und lieben gelernt. Mag die großen und kleinen Geschichten um mich herum, Bücher, schreiben und fotografieren.
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