Martina und Mario Barz führen den Ponyhof Mutter Wehner in Oer-Erkenschwick seit mehr als 30 Jahren. In der Corona-Krise hat ihnen das Wohl ihrer Tiere am meisten Sorgen bereitet.
Martina und Mario Barz führen den Ponyhof Mutter Wehner in Oer-Erkenschwick seit mehr als 30 Jahren. In der Corona-Krise hat ihnen das Wohl ihrer Tiere am meisten Sorgen bereitet. © Rebekka Wölky
Ponyreiten für Kinder

Ponyhof Mutter Wehner in der Haard ist aus der Winterpause zurück

Am Ponyhof Mutter Wehner können kleine Pferdefreunde jetzt wieder an fünf Tagen die Woche durch die Haard reiten. Die zwei Corona-Jahre haben die Betreiber aber einige Nerven gekostet.

Am Ponyhof Mutter Wehner in der Haard ist die Winterpause vorbei. Seit Mittwoch (2.3.) ist das geführte Reiten im Wald nicht mehr nur am Wochenende, sondern auch wieder mittwochs, donnerstags und freitags möglich. Am Freitag (4.3.) dösen fünf kleine Ponys auf dem Hof und warten frisch gestriegelt auf junge Reiter und ihre Eltern. Der große Andrang bleibt aber in der ersten Märzwoche noch aus. „Es ist vielleicht noch ein bisschen zu kalt“, vermutet Mario Barz. Ihm und seiner Frau Martina gehört der Ponyhof. „Wenn es wieder wärmer wird, gehen die Leute auch wieder mehr raus.“

Martina Barz: „Die Tiere sind unsere Familie“

Pony-Wanderungen für Erwachsene sind geplant

Über die Autorin
1997 in Dortmund geboren. Dort seit 2017 für die Ruhr Nachrichten im Einsatz. Habe die Stadt dabei neu kennen und lieben gelernt. Mag die großen und kleinen Geschichten um mich herum, Bücher, schreiben und fotografieren.
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