Die Montage zeigt den Oer-Erkenschwicker Dezernenten Michael Grzeskowiak und ein Straßenschild der Eichendorffstraße. Es geht um das Thema Straßenbaubeiträge.
Dezernent Michael Grzeskowiak vertritt die Stadt Oer-Erkenschwick beim Rechtsstreit mit Anwohnern der Eichendorffstraße vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. Es geht um das strittige Thema Straßenbaubeiträge. © Archiv/Montage: Westnews
Eichendorff- und Kantstraße

Urteil zu Straßenbaubeiträgen: Stadt Oer-Erkenschwick und Siedler warten seit Jahren

Das war ein übles Weihnachtsgeschenk: Ende 2017 sollten Anwohner von Eichendorff- und Kantstraße in Oer-Erkenschwick Straßenbaubeiträge zahlen. 18 Siedler klagten - und warten immer noch auf ein Urteil.

Seit dem Sommer 2017 sind die Fahrbahnen der Kant- und der Eichendorffstraße in Oer-Erkenschwick zumindest teilweise verkehrsberuhigt ausgebaut. Was sich – mal abgesehen vom teils schon wieder lose klackernden Pflaster – zunächst einmal gut anhört, empfinden viele Anlieger auch als schlechte Nachricht. Denn die landete rund um Weihnachten 2017 per Post als städtischer Beitragsbescheid im Briefkasten.

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