Ein Mann und eine Frau stehen am Rand einer Straße
Sorgen sich auch nach einem Jahr noch wegen der oft zu schnell fahrenden Pkw auf der Haardstraße in Oer-Erkenschwick: Die Anwohner Klaus Lange und Sabine Rietz. Messungen der Stadt hatten schon 2021 den subjektiven Eindruck der beiden Oerer klar bestätigt. © Jörg Gutzeit (Archiv)
Von und nach Mutter Wehner

Klaus Lange und Sabine Rietz sind sauer: An der Haardstraße wird immer noch gerast

Schon im Sommer 2021 hatten Klaus Lange und Ehefrau Sabine Rietz auf das Raserproblem auf der Haardstraße Richtung Mutter Wehner in Oer-Erkenschwick hingewiesen. Geändert hat sich kaum etwas.

Bereits im Sommer vergangenen Jahres hatten Sabine Rietz und Ehemann Klaus Lange auch im Namen von weiteren Anliegern auf das Raserproblem an der Haardstraße in Oer-Erkenschwick hingewiesen. Gerade in den Morgen- und Abendstunden sowie insbesondere am Wochenende würde in und aus Richtung der Haard viel zu schnell gefahren. Die Stadt sicherte damals Hilfe zu. „Es wurden auch Pflanzkübel aufgestellt, die den Verkehr ausbremsen sollen. Aber die Wirkung ist verpufft. Und gerade jetzt, wo bei schönem Wetter viele Menschen in Richtung Parkplatz bei Mutter Wehner fahren, ist das Raserproblem wieder sehr akut geworden“, berichtet Klaus Lange.

Autofahrer rasen mit mehr als 100 Stundenkilometern

„Wir wollen hier nicht als Nörgler dastehen“

Fahrbahn in Oer-Erkenschwick soll eine Fahrradstraße werden

Stadt Oer-Erkenschwick will die Polizei um Hilfe bitten

Über den Autor
Redakteur Ostvest
Motorradfahrer, Hundebesitzer (Labrador), Menschenfreund: Seit 1979 als Lokalreporter im Einsatz und stets an interessanten Geschichten interessiert.
Zur Autorenseite

Der Abend in Datteln

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.