Der Stadtrat debattiert am 28. Oktober über den Freibad-Neubau und die Sanierung des 2004 eröffneten Maritimo-Freizeitbades © Michael Dittrich
Baukosten explodieren

Maritimo: Teure (Neubau-)Pläne müssen abgespeckt werden

Wenn der Stadtrat am 28. Oktober tagt, dann müssen seine Mitglieder grundlegende Entscheidungen in Sachen Freibadneubau sowie der Sanierung und Attraktivierung des Maritimo-Bades treffen.

Seit dem Herbst 2018 ist das Freibad geschlossen. Mittlerweile ist es abgerissen und soll durch einen Neubau ersetzt werden. Das kostet gut fünf Mio. Euro. Um ein Vielfaches teurer wird die Sanierung und Attraktivierung des 2004 eröffneten Maritimo-Freizeitbades. Nach der Vorstellung der ersten Pläne des Architekturbüros Bremer und Bremer vor einigen Monaten hat der Stadtrat der Stadtverwaltung einen Planungsauftrag für das Mammutprojekt erteilt – und die Ausgaben gedeckelt. 32 Millionen dürfen beide Baumaßnahmen kosten. Und das macht nach den neuesten Berechnungen und Planungsständen, die der Kämmerer dem Stadtrat in nichtöffentlicher Sitzung vorstellen wird, schon jetzt ein Abspecken der ursprünglichen Planungen erforderlich.

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Über den Autor
Redakteur Ostvest
Motorradfahrer, Hundebesitzer (Labrador), Menschenfreund: Seit 1979 als Lokalreporter im Einsatz und stets an interessanten Geschichten interessiert.
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Jörg Müller

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