Die Ruine des alten Klemm-Kaufhauses ist für die Tauben ein gefundener Unterschlupf geworden. © Martin Pyplatz
Ruhrpottmöwen

Klemm-Kaufhaus in Oer-Erkenschwick: Heimat für hunderte Tauben – aber wie lange noch?

Ein schöner Anblick ist die Ruine des alten Klemm-Kaufhauses an der Stimbergstraße sicher nicht. Immerhin dient sie als Unterkunft für hunderte Stadttauben. Doch ein Auszug könnte bevorstehen.

Dringender Handlungsbedarf beim Thema Stadttauben besteht aktuell in Oer-Erkenschwick nicht, da sind sich die Stadtverwaltung, der Tierschutzverein und die Akteure vom Dattelner Verein „Ruhrpottmöwen“ einig. „Es läuft hervorragend“, bilanziert Stefanie Hellinger, Vorsitzende der Dattelner Taubenschützer, die Situation in der Nachbarstadt. Mithilfe von ehrenamtlichen Helfern und dem dortigen Tierschutzverein wird tatkräftig daran gearbeitet, die Tauben-Population in den Griff zu bekommen. Die Gegebenheiten dafür könnten derzeit in der Stimbergstadt besser nicht sein.

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Über den Autor
Redakteur
Aufgewachsen in Recklinghausen, kennt Dorf- und Stadtleben, ist stets neugierig und seit 2018 in Datteln auf der Suche nach spannenden Geschichten. Zum Studieren nach Duisburg gezogen und den Weg zurück in seine Vest-Heimat gefunden. Handballer seitdem er laufen kann. Berichtet gerne kritisch über Politik und Stadtentwicklung - stets mit offenem Ohr für die Sorgen der Dattelner.
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Fabian Hollenhorst

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