Katze "Mücke" (r.) genießt mit "Lucy" das Leben bei Familie Klausmeier - hier Mutter Manuela und die zehnjährige Sophie. © privat
Ausgesetzt, gestohlen, wiedergefunden

Der Leidensweg von Katze „Mücke“ – eine Geschichte mit Happy End

Todkrank ausgesetzt, dann aus der Oer-Erkenschwicker Tieraufnahmestation gestohlen: Für Katzendame „Mücke“ gibt es nach einer unglaublichen Odyssee durchs Ostvest und viel Leid nun ein Happy End.

Es ist eine der bewegendsten Tiergeschichten des Jahres: Todkrank wurde „Mücke“ im vergangenen Winter ausgesetzt, eine Not-Operation rettete ihr Leben. Doch kaum hatte sich die Katze bei den Tierschützern in Oer-Erkenschwick etwas erholt, passierte das Unglaubliche: Unbekannte brachen in die Tieraufnahmestation ein und entführten „Mücke“. Doch am Ende gibt es nun ein Happy End für die Sorgenkatze im Ostvest.

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Über die Autorin
Redakteurin
Ein Kind des Ruhrgebiets, stets interessiert an der Geschichte und den Geschichten ihrer Heimatregion. Das Schönste im Alltag im Lokalen? Die vielen Begegnungen mit interessanten Menschen - mal überraschend, mal berührend. Wenn nicht im Dienst, dann gerne in ein Buch vertieft oder in Natur und Museen unterwegs.
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Regine Klein

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