Der Schulalltag an den Grundschulen wäre ohne Schulsozialarbeit kaum mehr denkbar. © picture alliance / Felix Kästle/
Jahresberichte

Corona zeigt Spuren in der Schulsozialarbeit an den Grundschulen

Auch die Schulsozialarbeit stellte die Corona-Pandemie vor besondere Herausforderungen. Das geht es aus den nun dem Jugendhilfeausschuss vorgelegten Jahresberichten hervor.

Die Corona-Pandemie stellte auch die Schulsozialarbeit im vergangenen Schuljahr vor Herausforderungen. So brauchten viele Familien Hilfestellung bei der Umsetzung der Anforderungen für Homeschooling und Wechselunterricht, damit die Schülerinnen und Schüler nicht den Anschluss verlieren. Die Zahlen der Kindeswohlgefährdungen sind in Oer-Erkenschwick gestiegen, und auch die Schulsozialarbeiter waren in diesem Bereich gefordert, besonders achtsam zu sein. Denn durch die Isolation in Zeiten der Corona-Kontaktbeschränkungen, sind auch die Kontakte zu wichtigen Vertrauenspersonen weggebrochen. Und man weiß: Nicht jede Familie bietet Schutz und Sicherheit. Das geht aus den Jahresberichten für das Schuljahr 2020/21 der Schulsozialarbeiter an den vier Grundschulen und drei weiterführende Schulen in Oer-Erkenschwick hervor, die jetzt dem Jugendhilfeausschuss vorgelegt wurden:

Wissenswertes zur Albert-Schweitzer-Schule

Wissenswertes zur Clemens-Höppe-Schule

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Wissenswertes zur Haardschule

Das pädagogische Personal an den Grudnschulen (2020/21)

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Ein Kind des Ruhrgebiets, stets interessiert an der Geschichte und den Geschichten ihrer Heimatregion. Das Schönste im Alltag im Lokalen? Die vielen Begegnungen mit interessanten Menschen - mal überraschend, mal berührend. Wenn nicht im Dienst, dann gerne in ein Buch vertieft oder in Natur und Museen unterwegs.
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