Anwohner beklagen, dass an der Haardstraße, hier an der Einmündung Haardgrenzweg, oft zu schnell gefahren wird. © Martin Pyplatz
Raserei auf der Haardstraße

Anwohner sind verärgert – Polizeikontrollen bleiben wirkungslos

Eine erste „Blitzaktion“ der Polizei an der Haardstraße hat keinen Erfolg gebracht. Dort wird immer noch viel zu schnell gefahren, sagt Anwohner Klaus Lange und kritisiert die Stadt.

Bereits im Sommer hatte Klaus Lange im Namen auch von weiteren Anliegern auf das Raserproblem an der Haardstraße hingewiesen. Gerade in den Morgen- und Abendstunden sowie insbesondere am Wochenende würde in und aus Richtung Haard viel zu schnell gefahren. Die Stadt sicherte damals Hilfe zu. Aber die ist schnell und ergebnislos verpufft, berichtet Klaus Lange. Der städtische Fachdienstleiter Michael Grzeskowiak hatte damals zugesichert, sich bei der Polizei für Kontrollen einzusetzen, weil nach einer Überprüfung mit dem städtischen Seitenmessradar auf der Haardstraße in Höhe der Einmündung Haardgrenzweg Geschwindigkeiten auch von mehr als 100 km/h festgestellt wurden. „Aber leider ist der erste und reflexgleiche Aktionismus der Protagonisten, sprich der Polizei, so schnell verflogen wie er begonnen hatte“, stellt Klaus Lange fest.

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Über den Autor
Redakteur Ostvest
Motorradfahrer, Hundebesitzer (Labrador), Menschenfreund: Seit 1979 als Lokalreporter im Einsatz und stets an interessanten Geschichten interessiert.
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Jörg Müller

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