Architekt Jan Kallert (links) plant den Bau der Trauerhalle mit hochwertigem Laubholz. Zur Baustelle auf dem Hauptfriedhof kamen auch Stadtarchitekt Christian Müller, Jörg Schulte-Terboven (ZBH), Friedhofsmeister Uwe Stier, Siegfried Weisser vom Amt für Gebäudewirtschaft und der Leiter des Zentralen Betriebshofs, Michael Lauche.
Architekt Jan Kallert (links) plant den Bau der Trauerhalle mit hochwertigem Laubholz. Zur Baustelle auf dem Hauptfriedhof kamen auch Stadtarchitekt Christian Müller, Jörg Schulte-Terboven (ZBH), Friedhofsmeister Uwe Stier, Siegfried Weisser vom Amt für Gebäudewirtschaft und der Leiter des Zentralen Betriebshofs, Michael Lauche. © Heinz-Peter Mohr
Grasdach und Solarzellen

Neue Trauerhalle auf Marler Hauptfriedhof bietet Bühne auch für Kultur

Mit hochwertigem Laubholz, begrüntem Dach und Solarzellen plant Architekt Jan Kallert eine einzigartige Trauerhalle für den Hauptfriedhof. Allerdings hat sie ihren Preis: 1,5 Millionen Euro.

Die alte Trauerhalle auf dem Hauptfriedhof an der Sickingmühler Straße ist alles andere als repräsentativ. Als Übergangslösung war sie bereits bei ihrem Bau Mitte der 1970er-Jahre vorgesehen. Heute erinnert sie eher an eine Baracke. Schon lange will die Stadt Marl eine neue Halle bauen, musste es aber bisher wegen der prekären Finanzlage immer wieder verschieben. Andere Projekte hatten Vorrang.

Bühne für Lesungen und Kammerkonzerte

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Seit 30 Jahren Redakteur in Marl, wandert, radelt und liest gern, sieht im Kino gern gute Komödien und erträgt kaum schlechte. Jahrgang 63, mit hessischem Migrationshintergrund.
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