Paracelsus-Klinik: Brustzentrum und erneuerte Etage bieten mehr Komfort

Eröffnen gemeinsam die modernisierte Ebene 1A (v. l.): Bürgermeister Werner Arndt, Pflegedirektor Christian Fehr, Klinikum-Geschäftsführer Dr. Hans Christian Atzpodien, Stationsleiterin Nicole Drescher, Dr. Jens Geiseler (stv. Ärztlicher Direktor), Karl-Heinz Dargel (stv. Aufsichtsratsvorsitzender) Chefarzt Dr. Markus Reiser, Krankenhausleiter Norbert Vongehr, und Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken GmbH.
Eröffnen gemeinsam die modernisierte Ebene 1A (v. l.): Bürgermeister Werner Arndt, Pflegedirektor Christian Fehr, Klinikum-Geschäftsführer Dr. Hans Christian Atzpodien, Stationsleiterin Nicole Drescher, Dr. Jens Geiseler (stv. Ärztlicher Direktor), Karl-Heinz Dargel (stv. Aufsichtsratsvorsitzender) Chefarzt Dr. Markus Reiser, Krankenhausleiter Norbert Vongehr, und Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken GmbH. © Paracelsus-Klinik
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Seit 2013 hat die Paracelsus-Klinik stetig Etage für Etage modernisiert. Mit der Ebene 1A ist die gesamte Erneuerung abgeschlossen. Außerdem ist die Brustzentrumsambulanz unter neuer Leitung in frisch renovierte Räume gezogen. Beide Bereiche wurden jetzt feierlich eröffnet. Auch Bürgermeister Werner Arndt war dabei.

In den ehemaligen Räumen der kassenärztlichen Notfalldienstpraxis finden die Patientinnen des Brustzentrums nun neu gestaltete freundliche

Räume mit der nötigen Intimsphäre. Das Team des Brustzentrums

setzt bei der Behandlung auf ein ganzheitliches Therapiekonzept. Das

spiegelt sich auch in der Gestaltung der neuen Ambulanzräume wider. Bewusst wurde die Brustzentrumsambulanz räumlich von der Gynäkologie und Geburtshilfe gelöst.

So gebe es nun einen eigenen Raum für Brustkrebspatientinnen, sagt Chef-Gynäkologe Dr. Carsten Böing. „Exzellentes Operieren reicht nicht“, unterstreicht Brustzentrumsleiterin Victoria Soos. „Uns ist wichtig, unseren Patientinnen seelischen Halt zu geben.“ Die neuen Räume und Erweiterungen in den kommenden Monaten würden die passende Atmosphäre schaffen.

So sieht ein Komfortzimmer in der Paracelsus-Klinik aus.
So sieht ein Komfortzimmer in der Paracelsus-Klinik aus. © Benito Barajas

Wünsche der Patienten spielten auch bei der Modernisierung der Ebene 1A eine entscheidende Rolle. Nach zwei Jahren Bauzeit wurde die Etage jetzt eröffnet. Patientinnen und Patienten erleben hier noch größeren Komfort. Neue Flure, neue Böden, neue Bilder und neue Beleuchtung gehören dazu. Außerdem wurden ein großzügiger Aufenthaltsraum für Patienten und ein zusätzlicher Untersuchungsraum geschaffen. Glanzstück der Ebene sind zwei komplett neue Komfort-Zimmer. Zusätzlichen Komfort auf Hotel-Niveau bietet die Klinik Wahlleistungspatienten in den oberen Ebenen an.

Erweiterung der Gastronomie geplant

Weiterentwicklung und Ausbau der Paracelsus-Klinik als modernes

Versorgungszentrum für die Region sind mit diesen Projekten längst nicht abgeschlossen. So sind in den kommenden Jahren der Aufbau eines an

die Geburtshilfe angeschlossenen Perinatalzentrums sowie die umfassende Modernisierung und Erweiterung der Gastronomie geplant.

Bürgermeister Werner Arndt lobte die Paracelsus-Klinik als Traditionshaus, das nun wieder ein Ausstattungsniveau auf modernstem Standard bietet.

Für die Paracelsus-Klinik sei die neue Station „mehr als nur ein Zahnrädchen im Klinikalltag“, betonte Klinikum Vest-Geschäftsführer Dr. Hans Christian Atzpodien: „Kaum anderswo wird die Beziehung zwischen dem Krankenhaus und dem Patienten buchstäblich mehr gepflegt als auf der Station.“