Feuerwehrchef Rainald Pöter würde seinen Kollegen in Sachsen gern helfen. Aber die Marler Wehr braucht ihre Schutzausrüstung – auch um für Waldbrände in der Region gerüstet zu bleiben.
Feuerwehrchef Rainald Pöter würde seinen Kollegen in Sachsen gern helfen. Aber die Marler Wehr braucht ihre Schutzausrüstung - auch um für Waldbrände in der Region gerüstet zu bleiben. © dpa/Meike Holz
Ukraine und Ahrtal geholfen

Feuerwehr will für Waldbrand gerüstet sein – Schutzkleidung bleibt in Marl

Hunderte Feuerwehrleute kämpfen gegen den Waldbrand in der Sächsischen Schweiz. Marl wird sie nicht mit Material unterstützen, die Wehr muss selbst für Brände in der Region gerüstet bleiben.

Das verheerende Feuer im Elbsandsteingebirge und im Nationalpark Sächsische Schweiz wütet seit mehr als einer Woche. Hunderte Feuerwehrleute kämpfen bis zur Erschöpfung gegen die Flammen, vier wurden verletzt. Hilferufe gehen auch in die Region.

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Seit 30 Jahren Redakteur in Marl, wandert, radelt und liest gern, sieht im Kino gern gute Komödien und erträgt kaum schlechte. Jahrgang 63, mit hessischem Migrationshintergrund.
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