Gate.ruhr-Geschäftsführer und Projektleiter Volker Duddek (r.) erläutert den interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Informationszentrum des Chemieparks am Lipper Weg die Auswirkungen des Projekts auf den Verkehr rund um die Carl-Duisberg-Straße. © Meike Holz
Rappeln die Tassen in den Schränken?

Anwohner fürchten mehr Schwerlastverkehr rund um gate.ruhr

Der Chemiepark und die gate.ruhr-Projektleitung im Dialog mit den Anwohnern: Die Verkehrsbelastung auf der Carl-Duisberg-Straße und bedrohte Alleebäume stehen im Fokus.

Marl ist Industriestadt – und will es bleiben. Da ist der Chemiepark, wo zurzeit 1,3 Milliarden Euro in modernste Produktionsanlagen gesteckt werden, und da ist gate.ruhr, wo nach der Schließung des letzten Marler Bergwerks ein neuer Industriepark entstehen soll. Beides sichert und bringt Jobs, beides ist mit Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger verbunden. Sie hatten jetzt Gelegenheit, im Informationszentrum des Chemieparks ihre Fragen an die Fachleute zu stellen. Im Mittelpunkt des Interesses: gate.ruhr und die von Anwohnern befürchtete massive Zunahme des Schwerlastverkehrs an der Carl-Duisberg-Straße.

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