Im Kreis Unna ist der Tod eines Kindes im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet worden. Es ist der zweite Fall seit Beginn der Pandemie. © picture alliance/dpa
Coronavirus

Kind mit Corona gestorben: „Geringes Risiko heißt nicht kein Risiko“

Im Kreis Unna wurde am Mittwoch der Tod eines Kindes in Zusammenhang mit Corona gemeldet. Es ist der zweite Todesfall eines Kindes im Kreis Unna.

Für Kinder ist das Coronavirus kaum gefährlich, heißt es. Gemessen an der Gesamtzahl der Todesfälle stimmt das auch. „Von allen Todesfällen (seit Beginn der Pandemie, Anm. d. Red.) waren 82.967 (86 Prozent) Personen 70 Jahre und älter, der Altersmedian lag bei 83 Jahren“, heißt es dazu im Wochenbericht der Robert-Koch-Instituts (RKI) vom 11. November. „Im Unterschied dazu beträgt der Anteil der über 70-Jährigen an der Gesamtzahl der übermittelten COVID-19-Fälle etwa 12 Prozent.“

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Über den Autor
Beruflicher Quereinsteiger und Liebhaber von tief schwarzem Humor. Manchmal mit sehr eigenem Blick auf das Geschehen. Großer Hang zu Zahlen, Statistiken und Datenbanken, wenn sie denn aussagekräftig sind. Ein Überbleibsel aus meinem Leben als Laborant und Techniker. Immer für ein gutes und/oder kritisches Gespräch zu haben.
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