Heidi Rehns historischer Roman „Die Buchhandlung in der Amalienstraße“ ist eine Liebeserklärung an die Menschen im Buchhandel und eine spannende Geschichte aus der Zeit um den Beginn des Ersten Weltkriegs, sagt unsere Rezensentin Beate Rottgardt. © Rottgardt
Heidi Rehn: „Die Buchhandlung in der Amalienstraße“

Buchtipp: Rehns Roman ist eine Liebeserklärung an die Buchhändler

Heidi Rehn verneigt sich in ihrem historischen Roman „Die Buchhandlung in der Amalienstraße“ vor den Buchhändlern und erzählt die Geschichte mutiger junger Frauen in einer schweren Zeit.

Der Roman „Die Buchhandlung in der Amalienstraße“ von Heide Rehn beginnt 1913, als sich für die junge Elly ein Traum erfüllt. Sie beginnt ihre Ausbildung in der Buchhandlung zweier Cousinen in München.

Zensoren machen Elly und ihren Kollegen das Leben schwer

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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