So sieht der Bau einer Stromautobahn aus: Das Foto entstand 2016 im Kreis Borken, wo vom Übertragungsnetzbetreiber Amprion eine Erdtrasse für die Verlegung der Stromkabel ausgehoben wurde. © picture alliance / Amprion/dpa
Energiewende

Stromautobahn nach Polsum soll 2030 in Betrieb gehen

Amprion will den Windstrom aus Norddeutschland dorthin bringen, wo er nach dem Abschalten der Kohlekraftwerke dringend benötigt wird - ins Ruhrgebiet.

Rund 440 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Heide in Schleswig-Holstein und Marl-Polsum. Was diese beiden Städte demnächst verbinden wird, ist eine Stromautobahn, die nach den Planungen des Übertragungs-Netzbetreibers Amprion (Dortmund) im Jahr 2030 in Betrieb gehen soll.

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Über den Autor
Redakteur Kreisredaktion
Geboren 1960 in Haltern am See, aufgewachsen in Marl und jetzt wohnhaft in Dorsten: Ein Mensch, der tief verwurzelt ist im Kreis Recklinghausen und dort auch seit mehreren Jahrzehnten seine journalistische Heimat gefunden hat. Schwerpunkte sind die Kommunal- und Regionalpolitik sowie Wirtschafts- und Verbraucherthemen.
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Michael Wallkötter