Fußball-Profi Ralf Fährmann ließ sich von Karsten Andreas fotografieren, um Gesicht zu zeigen „Für Toleranz und Zivilcourage im Netz“. © Meike Holz
Initiative aus Oer-Erkenschwick

Schalke-Torwart Fährmann zeigt Flagge gegen Hass und Hetze im Internet

Der Fußball-Profi gehört zu den 25 Botschaftern, die die Kampagne „Für Toleranz und Zivilcourage im Netz“ unterstützen. Jeder aus dem Kreis Recklinghausen kann mitmachen.

Auch Ralf Fährmann hat seine Erfahrungen mit persönlichen Anfeindungen im Internet gemacht. „Als Fußballprofi bleibt das leider nicht aus. Selbst wenn du denkst, dass du bei den Fans beliebt bist“, sagt der Torwart des FC Schalke 04. Dabei werde er mit Beleidigungen konfrontiert, die oftmals unter die Gürtellinie gehen. Aber das Thema „Hass und Hetze im Netz“ betreffe nicht nur ihn als Person des öffentlichen Lebens, sagt der 33-Jährige, sondern wirklich jeden, gerade auch Kinder und Jugendliche. Und er betont: „Es ist wichtig, dass wir etwas dagegen tun.“

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Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1972. Recklinghäuser. Hat in Göttingen studiert (Diplom-Sozialwirt) – und parallel dazu als freier Sportjournalist gearbeitet. Volontariat beim Medienhaus Bauer. Anschließend Politik-/Nachrichtenredaktion. Seit 2005 in der Regional- bzw. Kreisredaktion. Fühlt sich in der Stadionkurve genauso wohl wie im großen Saal des Ruhrfestspielhauses. Filmpreisträgerin oder Vierlingsmutter, ehrenamtlicher Seelsorger oder professioneller Sportler, Existenzgründerin oder Holocaust-Überlebender: Es sind die Begegnungen mit Menschen, die er an seinem Beruf so schätzt.
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Markus Geling

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