4. Sinfoniekonzert

NPW ohne Städtischen Chor

Es sollte ein Highlight werden, das 4. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen mit dem Städtischen Chor RE. Doch der erste Termin fällt aus, der zweite bekommt ein neues Programm.
Linus Roth erhielt schon 2017 seine zweite Echo-Auszeichnung. © Diego Franssens

Der Städtische Chor muss seine Mitwirkung beim 4. Sinfoniekonzert im Recklinghäuser Festspielhaus am Montag, 6. Dezember, und Dienstag, 7. Dezember, coronabedingt absagen. Der erste Konzerttermin am 6. Dezember entfällt deshalb. Erstattungen können unter www.recklinghausen.de/erstattung beantragt werden. Der zweite Konzerttermin findet statt – aber mit einem anderen Programm unter dem Titel „Antipoden“ (19.30 Uhr).

Beim Konzert soll er eingeschlafen sein

Worum geht es?: Als junger „Nobody“ soll Brahms bei einem Konzert Franz Liszts gelangweilt eingeschlafen sein. Auch später blieben die beiden Antipoden, also Gegner mit unvereinbaren Meinungen. Liszts „Les Préludes“ ist ein klangmalerisches Lebensbild von Liebe und Tod. Brahms‘ 3. Sinfonie verweigert sich jeder programmatischen Deutung.

Schon 2017 erhielt er seine zweite Echo-Auszeichnung

Max Bruch wiederum litt unter dem Vergleich mit Brahms. Sein g-moll Violinkonzert wird interpretiert von Linus Roth. Der Professor erhielt schon 2017 seine zweite Echo-Auszeichnung für die Einspielung der Violinkonzerte von Schostakowitsch und Tschaikowsky mit dem London Symphony Orchestra.

Tickets gibt es online unter www.kultur-kommt-ticket.de, im RZ-Ticket-Center, Breite Str. 4, Recklinghausen, telefonisch unter 02361/1805-2700 oder im Buchladen Attatroll, Herner Str. 16, Recklinghausen.