Corona-Lasten und Altschulden: Das Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“, dem auch Kommunen aus dem Kreis Recklinghausen angeschlossen sind, demonstriert vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin, dem Sitz der SPD-Parteizentrale, um auf die schwierige Lage der Kommunen aufmerksam zu machen. © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
Kommunalfinanzen

Grundsteuern: Droht im Kreis Recklinghausen jetzt der Dammbruch?

In Gladbeck steigt der Hebesatz zum 1. Januar 2023 auf den Spitzenwert von 950 Prozent. Aber auch in anderen Städten im Vest ist die Finanzlage prekär. Corona sorgt für zusätzliche Belastungen.

In Gladbeck wird nach einem Beschluss des Stadtrates die Grundsteuer B in zwei Stufen erhöht. Der Hebesatz wird am 1. Januar 2023 den Wert von 950 Prozent erreichen und damit den höchsten im Kreis Recklinghausen. Ist das Gladbecker Vorpreschen der Dammbruch im Vest?

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Über den Autor
Redakteur Kreisredaktion
Geboren 1960 in Haltern am See, aufgewachsen in Marl und jetzt wohnhaft in Dorsten: Ein Mensch, der tief verwurzelt ist im Kreis Recklinghausen und dort auch seit mehreren Jahrzehnten seine journalistische Heimat gefunden hat. Schwerpunkte sind die Kommunal- und Regionalpolitik sowie Wirtschafts- und Verbraucherthemen.
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Michael Wallkötter