Einsätze im Starkregen

Feuerwehr aus dem Kreis Recklinghausen hilft in anderen Städten

Die heimische Feuerwehr unterstützt in Wuppertal, Bochum, Euskirchen und Unna die dortigen Einsätzkräfte. Im Kreisgebiet ist übrigens Castrop-Rauxel am stärksten vom Unwetter betroffen.
Die Wupper in der Wuppertaler Innenstadt tritt über das Ufer. Hilfskräfte der Freiwilligen Feuerwehr im Kreis Recklinghausen sind zur Unterstützung vor Ort. © dpa

Tief „Bernd“ hat Nordrhein-Westfalen getroffen. Im Kreis Recklinghausen erwischte es vor allem Castrop-Rauxel. Dorthin rückte die Feuerwehr in den letzten 24 Stunden zu rund 200 Einsätzen aus. Immer wieder wurde am Mittwoch der Notruf getätigt, um Hilfe zu bekommen.

Einzelne Einsätze gab es aber auch in anderen Städten des Kreises. Doch bei Weitem verlief das Unwetter nicht so dramatisch wie beispielsweise in Hagen oder im Märkischen Kreis, wo es leider sogar Tote gab.

Unterstützung für Wuppertal aus Recklinghausen

Aktuell sind etwa 120 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr mit rund 30 Fahrzeugen auf dem Weg nach Wuppertal, um die dortige Feuerwehr zu unterstützen. In Wuppertal ist durch den Starkregen die Wupper über die Ufer getreten und überflutet zahlreiche Straßen. Auch die Wupper-Talsperre ist nach Angaben der Stadt Wuppertal in der Nacht übergelaufen.

Die Leitstelle hatte bereits zuvor Kräfte zur Unterstützung nach Bochum und in die Kreise Unna und Euskirchen entsandt. Der Grundschutz des Kreises Recklinghausen ist aber laut Kreisverwaltung zu jedem Zeitpunkt sichergestellt.

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