Ländliche Idylle: Um die Ecke von ihrem Zuhause in Disteln beackern James Mean und seine Verlobte ein Gemüsebeet bei Bauer Godde.
Ländliche Idylle: Um die Ecke von ihrem Zuhause in Disteln beackern James Mean und seine Verlobte ein Gemüsebeet bei Bauer Godde. © Jörg Gutzeit
Tansania – Los Angeles – Disteln

Von Hollywood auf die Halde – warum Neubürger James Mean Herten so großartig findet

James Mean ist in Tansania aufgewachsen, war als Musiker weltweit unterwegs, lebt einige Wochen im Jahr in Los Angeles. Richtig angekommen ist er erst im beschaulichen Herten. Aus mehreren Gründen.

Mitten in der Pandemie ist James Mean der Liebe wegen von Dortmund nach Herten gezogen. Wir treffen den Mann, den man nie „oben ohne“ sieht, mit dem obligatorischen Hut und Gummistiefeln auf seinem kleinen Gemüseacker hinter dem Hof von Landwirt Karl Godde in Disteln. Nebenan meckern die Ziegen, gegenüber gackern die Hühner, im Selbstbedienungs-Hofladen kauft der 40-Jährige frische Eier.

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Über die Autorin
Redakteurin Recklinghausen
Geboren im Münsterland, nach dem Studium privat in Haltern am See hängen geblieben und seit 30 Jahren beruflich in Recklinghausen zu Hause. Trommelt dort mit Leidenschaft für Kultur- und Bildungsthemen. Liebt aber auch alle anderen Geschichten des Lebens und erzählt gerne von Menschen: was sie bewegt, was sie ärgert, wofür sie brennen… Nach Feierabend entweder volle Pulle auf dem Spinningrad, mit angezogener Handbremse auf der Yogamatte, mit Freunden in der Natur oder in den wärmeren Gefilden der Welt unterwegs.
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