Eine Torte mit einer Aufschrift, die für jeden Wahlausgang gepasst hätte, bekam Fred Toplak am Wahlabend von seinen Anhängern geschenkt: „Herten braucht dich“ heißt es darauf über dem Stadtwappen.
Eine Torte mit einer Aufschrift, die für jeden Wahlausgang gepasst hätte, bekam Fred Toplak am Wahlabend von seinen Anhängern geschenkt: „Herten braucht dich“ heißt es darauf über dem Stadtwappen. © Stefan Korte
Analyse zur Wahl

Landtagswahl in Herten: Wo Fred Toplak siegte – und wo die AfD ihre Hochburgen hat

Fred Toplak wollte die Wahl gewinnen – zumindest an zwei Orten in Herten hat er das geschafft. Aber auch die AfD hat Hochburgen. Und Carsten Löcker wird in Westerholt an gute alte Zeiten erinnert.

Mit 29 Prozent werde er die Landtagswahl im Wahlkreis 70 (Herten/Marl) gewinnen, hatte Einzelkämpfer Fred Toplak im Vorfeld prophezeit. Daraus wurden unterm Strich 12,8 Prozent, denn in Marl erzielte der 63-Jährige in den meisten Wahlbezirken nur einstellige Ergebnisse. In Herten jedoch sah das ganz anders aus.

Toplak profitiert stark von der Briefwahl

„Sternschnuppe“ ist Hochburg von SPD und AfD

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Kind des Ruhrgebiets, aufgewachsen in Herten und Marl. Einst Herausgeber einer Schülerzeitung, heute Redaktionsleiter, Reporter, Moderator. Mit Leidenschaft für hintergründigen, kritischen Journalismus – mit Freude an klassischer Zeitung – mit Begeisterung für digitale Formate – mit Herz für Herten. Unterwegs mit Block und Kamera, Smartphone und Laptop in allen Themenfeldern, die die Menschen bewegen. Besonders gerne hier: Politik, Stadtentwicklung, öffentliche Daseinsvorsorge, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen, Digitalisierung, Blaulicht.
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