Vereinzelt haben vor der Landtagswahl auch Kleinstparteien in Herten plakatiert, hier zum Beispiel an der Backumer Straße „die Basis“, der politische Arm der Corona-skeptischen Querdenker-Bewegung.
Vereinzelt haben vor der Landtagswahl auch Kleinstparteien in Herten plakatiert, hier zum Beispiel an der Backumer Straße "die Basis", der politische Arm der Corona-skeptischen Querdenker-Bewegung. © Frank Bergmannshoff
Landtagswahl

Sportpartei, spirituelle Politik, Wohlstand für alle – so bunt war der Hertener Wahlzettel

6,75 Prozent der Hertener Stimmen entfielen bei der Landtagswahl auf die „Sonstigen“. Gemeinsam hätten sie rechnerisch ins Parlament einziehen können. Wer sind sie, die Violetten, PdF, DSP & Co.?

Hinter den besagten 6,75 Prozent verbergen sich exakt 1480 Hertener/innen. Sie haben bei der Landtagswahl ihre Zweitstimme nicht einer der sechs größeren Parteien gegeben, sondern einer der Klein- und Kleinstparteien. Wobei ein Ergebnis direkt ins Auge fällt.

Tierschutzpartei stärker als die Linke

Parteien für Sportler, Kinder, Muslime

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Redaktionsleiter
Kind des Ruhrgebiets, aufgewachsen in Herten und Marl. Einst Herausgeber einer Schülerzeitung, heute Redaktionsleiter, Reporter, Moderator. Mit Leidenschaft für hintergründigen, kritischen Journalismus – mit Freude an klassischer Zeitung – mit Begeisterung für digitale Formate – mit Herz für Herten. Unterwegs mit Block und Kamera, Smartphone und Laptop in allen Themenfeldern, die die Menschen bewegen. Besonders gerne hier: Politik, Stadtentwicklung, öffentliche Daseinsvorsorge, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen, Digitalisierung, Blaulicht.
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