Anwohner der Gartenstraße schilderten Mitte März die Probleme mit der heutigen Flüchtlingsunterkunft (im Hintergrund) sowie ihre Sorgen bezüglich des geplanten Neubaus (v.l.): Michael Kesseboom, Sergej Tarde, Marco Kesseboom, Marie-Luise Schmand und Monika Kesseboom.
Anwohner der Gartenstraße schilderten Mitte März die Probleme mit der heutigen Flüchtlingsunterkunft (im Hintergrund) sowie ihre Sorgen bezüglich des geplanten Neubaus (v.l.): Michael Kesseboom, Sergej Tarde, Marco Kesseboom, Marie-Luise Schmand und Monika Kesseboom. © Carola Wagner (Archiv)
Geplanter Neubau

Pläne für Flüchtlingsheim – Stadt Herten reagiert auf Anwohnerkritik und gibt sich selbstkritisch

Gegen die Pläne für ein großes Flüchtlingsheim in Herten-Mitte liefen Anwohner im März Sturm. Sie schlugen der Stadt zehn andere Standorte vor. Jetzt stehen konkrete politische Beschlüsse an.

Die 28 Jahre alte, eingeschossige Asylbewerberunterkunft an der Gartenstraße ist zu klein, stark sanierungsbedürftig – und vor allem steht sie im Weg. Die heutige Fläche wird zunächst für den Neubau der Feldstraßenbrücke benötigt, später soll sie als (Pendler-)Parkplatz für den S-Bahnhof dienen. Das alles ist seit Jahren bekannt.

Anwohner von Neubauplänen kalt erwischt

Ratsbeschluss am 22. Juni

Stadt äußert sich überrascht und selbstkritisch

Betreuer-Büro und Multifunktionsraum

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Redaktionsleiter
Kind des Ruhrgebiets, aufgewachsen in Herten und Marl. Einst Herausgeber einer Schülerzeitung, heute Redaktionsleiter, Reporter, Moderator. Mit Leidenschaft für hintergründigen, kritischen Journalismus – mit Freude an klassischer Zeitung – mit Begeisterung für digitale Formate – mit Herz für Herten. Unterwegs mit Block und Kamera, Smartphone und Laptop in allen Themenfeldern, die die Menschen bewegen. Besonders gerne hier: Politik, Stadtentwicklung, öffentliche Daseinsvorsorge, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen, Digitalisierung, Blaulicht.
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