Am späten Abend des 29. September 2021 stürzte eines der Windräder in der Hohen Mark in Haltern-Lippramsdorf ein. Dr. Bernhard Klocke (Geschäftsführer Stadtwerke) und Andreas Stegemann (Bürgermeister) waren fassungslos. Seit Mitte Oktober laufen die Aufräumarbeiten. © Schrief
Windradeinsturz in Haltern

Tonnenschweres Fundament des eingestürzten Windrades wird zerschlagen

Ein permanentes Hämmern durchbricht derzeit die Stille in der Hohen Mark. Ein hörbares Zeichen dafür, dass die Aufräumarbeiten an der Einsturzstelle des Windrades noch nicht beendet sind.

Der Einsturz eines 249 Meter hohen Windrades am 29. September 2021 in der Hohen Mark nahe des früheren Wetterschachtes AV 9 sorgte einen Tag vor der offiziellen Einweihung für Fassungslosigkeit. Der Turm fiel bis auf eine Höhe von gut 40 Metern aus unerklärlichen Gründen in sich zusammen. Der Betreiber, die Windparkgesellschaft Haltern AV 9, stand bestürzt vor seiner zerstörten Millioneninvestition und sprach von einem „Werk der Zerstörung“.

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Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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Elisabeth Schrief

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